Alarmierung

Welche Alarmierungsmöglichkeiten gibt es?

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    • Alarmierung via Pageralarm: Das ist die „eigentliche“ Alarmierung! Alle Infos zum Pagernetz gibt´s unter www.pagernetz.at
    • Alarmierung via ESAPP: ;Das ist der zweite Teil unserer redundaten Alarmierung. Alle Infos zum ESAPP gibt´s unter www.esapp.at
    • Alarmierung via TETRA-SDS: Ähnlich einer SMS wird der Alarm als SDS auf ein TETRA-Gerät geschickt, wobei die Zeichenanzahl mit 140 limitiert ist. Geschickt werden Infos zum Einsatzort.
    • Alarmierung via AlarmCall: Mit unserem System „AlarmCall“ besteht die Möglichkeit einer Alarmierung durch automatische Anrufe. Unser Computersystem „AlarmCall“ ist in der Lage, bis zu 30 Alarmierungsanrufe gleichzeitig durchzuführen. Dabei kann dann auch die Alarmierung quittiert werden, weitere Daten können angefordert werden und vieles mehr. Ziel dieses Systems ist es vor allem die begrenzte automatische Alarmierbarkeit von Ressourcen und Mannschaften via Festnetz zu beseitigen und auch das Festnetz als vollwertige Alarmebene zu nutzen.
    • Alarmierung via SMS im Regel-Rettungsdienst: Auf Grund des durch das Gesundheitstelematikgesetz stark eingeschränkten Inhaltes wurde die SMS im Rettungsdienst durch ESAPP vollständig abgelöst und SMS wird nur noch in Ausnahmefällen eingesetzt, z.B. bei flächendeckendem Ausfall anderer Alarmierungsvarianten und bei der Alarmierung von Fahrzeughandys älteren Typs.
    • Alarmierung via SMS für Krisenintervention, Akutteam, Personalsuche, Bergrettung, Wasserrettung, Rettungshunde, Feuerwehr, etc: Die Alarmierung via SMS wurde durch ESAPP weitgehend abgelöst, wird aber im Bereich der Sonderrettungsdienste und der Feuerwehr nach wie vor eingesetzt. Übermittelt werden können auf Grund der unverschlüsselten Übertragung über Handynetze aber nur Inhalte, die dem Gesundheitstelematikgesetz entsprechen.
    • Alarmierung via Wachalarm Commend-Anlage: Zahlreiche Dienststellen haben eine Commend-Gegensprechanlage mit Durchsagemöglichkeit (Sammelruf). Hat die Anlage eine Einwahlmöglichkeit (was z.B. bei einer Weiterleitung der Türglocke in die Leitstelle der Fall ist), besteht die Möglichkeit, die Ausfahrten auch als Durchsage an der jeweiligen Dienststelle zu hören. Im Alarmfall ertönt ein Sammelruf, der die Mannschaft dann in allen Räumen des Dienststellengebäudes erreicht. Wenn Sie diese Form der Alarmierung auch im Bereich Ihrer Dienststelle nutzen möchten, genügt eine kurzes Email. Wir übersenden Ihnen dann die entsprechenden Unterlagen zur Einrichtung des Sammelrufes.
    • Alarmierung via Email: Genau wie ein Pagerruf ist auch eine Email (an eine beliebige Emailadresse) im Fall einer Alarmierung möglich. Genutzt wird dieser Dienst zum Beispiel von Dienstaufsichten und Dienstführern, die über das Geschehen an Ihrer Dienststelle aktuell informiert sein wollen, aber nicht unbedingt immer gleich einen Pagerruf oder ESAPP erhalten wollen (vor allem in der Nacht). Da es sich hierbei um unverschlüsselte Kommunikation handelt ist die Information aber streng limitiert.
    • Alarmierung via Fax: Im Fall einer Alarmierung ist die automatische Aussendung eines Telefax möglich. Damit können z.B. so genannte Alarmdepechen realisiert werden, wie sie immer wieder von Dienststellen gewünscht werden. Auf der Alarmdepeche (Alarmfax), die sich am Besten auf dem am Weg zwischen Aufenthaltsraum und Garage stehenden Faxgerät ausdruckt, stehen natürlich alle Einsatzdetails.
    • Alarmierung nur bei „Frei Wache“: Auf vielfachen Wunsch können wir Alarmauslösungen auch auf den Status „Frei Wache“ beschränken. D.h. eine Alarmerreichbarkeit (z.B. die Dienststellendurchsage oder der Dienstaufsichtspager) wird nur dann alarmiert, wenn das Fahrzeug auf der Dienststelle steht und nicht etwa auch dann, wenn das Fahrzeug seinen Folgeauftrag „via Funk“ bekommt.
  • „Alarmauslösung“ beim Einrücken – „Einrückaktion“: Oft ist es notwendig, Informationen beim oder über das Einrücken eines Fahrzeuges zu übermitteln. Alle Alarmerreichbarkeiten (ESAPP, Pager, Email, Fax, Anruf) können daher auch so eingestellt werden, dass sie beim Einrücken eines Fahrzeuges aktiviert werden. So können automatische Garagentore angesteuert oder etwa Warnsignale aktiviert werden.
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