Historie

2017 August Die neue APP von www.notarztdoku.at wird freigegeben und ausgerollt.
Juli DIE NEF-Umstellung ist abgeschlossen, in NÖ gibt es fortan im Notarztdienst nur mehr NEFs.
Unsere zahlreichen Homepages werden neu gestaltet und gehen online
April 1450, Ihre telefonische Gesundheitsberatung nimmt den Betrieb auf
Feb/März Die ersten Nurses der neuen Gesundheitsberatung werden ausgebildet und das System probeweise in Betrieb genommen
Jänner Das neu ausgeschriebene Notarztwesen stellt sicher, dass alle Stützpunkte weiterbetrieben werden
Der ÖAMTC startet erstmalig österreichweit mit Primärnachteinsätzen von Krems/Gneixendorf aus
Das AKUTteam NÖ wird von Notruf NÖ übernommen und in die Firma eingegliedert.
2016 Sept/Dez Die Kooperationsverträge mit Südböhmen und Südmähren treten in Kraft.
August Die BikerSOS App geht mit seiner Leitstellenanbindung durch Notruf NÖ in Betrieb
April Die Verschlüsselung des Pagernetzes wird in Betrieb genommen. Ab sofort werden (derzeit noch parallel) alle Pagerrufe auch verschlüsselt ausgesandt. Alle Infos dazu: www.pagernetz.at
Februar Aufgrund der auslaufenden Verträge über das bodengebundene Notarztwesen muss das Land NÖ die rettungsdienstliche Versorgung durch Notärzte neu ausschreiben. Die Ausschreibung startet im März.
Jänner Der Staatsvertrag über den grenzüberschreitenden Rettungsdienst zwischen Österreich und Tschechien wird in Brünnunterschrieben. Die Ausarbeitung dieses bilateralen Abkommens und der nun folgenden Kooperationsverträgen zwischen den Regionen Südböhmen, Südmähren und Visocina mit Niederösterreich wurde unter der fachlichen Führung von Notruf NÖ erarbeitet.
2015 Dezember Das lang erwartete Update der ESAPP für iOS wird veröffentlicht. In Hinblick auf die Änderung (Verschlüsselung von Gesundheitsdaten ab 1.7.2016) in der Alarmierung bedingt durch das Gesundheitstelematikgesetz wird neben dem Pagernetz die ESAPP noch wichtiger werden.
November Der neue Standort Korneuburg geht in Betrieb. Die Übersiedlung der Betriebsstätte Tulln und die Inbetriebnahme konnte problemlos umgesetzt werden
September Um Rettungseinsätze, vor allem der Flugrettung, noch besser unterstützen zu können, wird das Wetter Cockpit und die Unwetterwarnungen des Wetterdienstleisters UBIMET eingesetzt und in erster Phase dem Disponenten schon bei der Alarmierung eine detaillierte Wetterinformation und – prognose des Einsatzortes zur Verfügung zu stellen.
Juli Auch die Flüchtlingsproblematik hat Auswirkungen auf Notruf NÖ. Für die Alarmierung bei Aufgriffen und Unterstützungsansuchen der Exekutive werden neue Abläufe implementiert und Auswertungsmöglichkeiten der Einsatzstatistiken in die Webansichten implementiert.
Juni Die internationale Übung in Tschechien „SANITKA2015“ findet als Zeichen der grenzüberschreitenden Hilfe statt. Die Ausarbeitung eines Staatsvertrages und der dazugehörigen Kooperationsverträge zwischen CZ und Österreich ist Aufgabe von 144 Notruf NÖ.
Mai Die UBIMET stellt ab sofort aktuelle Wetterdaten und – prognosen zur Verfügung. Damit hat der Disponent und die Einsatzkräfte in der Sekunde einen Überblick über das Wettergeschehen am Einsatzort.
April Notruf NÖ erhielt nach intensiven Audits das “ EENA-Certificate of Quality Standard „. Damit ist Notruf NÖ weltweit das einzige Center, das beide hochwertigen Akkreditierungen innehat.
März Das größte Update seit der Gründung aller technischen Systeme (ELS, Telefonie, Webserver, ..) ging erfolgreich über die Bühne.
Jänner Die vom Land NÖ geforderte Umstellung des gesamten NÖ Notarztsystems auf NEF beginnt.
2014 Dezember Die Rettungshundearbeit in NÖ wird neu aufgestellt. Unter der Ägide von Notruf NÖ wurden Mindeststandards definiert und eine Einsatzleiterausbildung entwickelt.
November Die Flughafenfeuerwehr kooperiert nun eng mit 144 Notruf NÖ. Die Alarmierung des betriebsinternen Rettungsdienstes läuft über einen „ abgesetzen“ Arbeitsplatzes der NÖ Rettungsleitstelle. Damit verbessert sich auch die Zusammenarbeit mit dem Regelrettungsdienst.
Oktober Im Rahmen der Gesundheitsreform wird 144 Notruf NÖ beauftragt das Projekt TEWEB als Pilot umzusetzen. Ein erster Schritt in Richtung umfassender Gesundheitskommunikation.
August Notruf NÖ stellt dem Bundesland Kärnten die vollständige Lösung für den Ärztedienst 141 zur Verfügung. Somit läuft die Koordination der niederschwelligen ärztlichen Versorgung auch über die NÖ Systeme.
Juli Die selbst entwickelte Alarm- und Einsatzinfoapp ESAPP (für Fahrzeuge und Personal) als iOS und Android geht in den Echtbetrieb.
März Eine intensive Zusammenarbeit mit der Flugpolizei beginnt. Ab sofort können die Hubschrauber des BM.I direkt für nichtpolizeiliche Einsätze direkt durch 144 Notruf NÖ alarmiert werden.
Februar Die Besitzanteile des Landes NÖ werden ab sofort vom NÖGUS gehalten.
Jänner notarztdoku.at geht an den Start. Ab sofort werden die Notarzteinsätze in Niederösterreich im unserem neuen System dokumentiert. Einfach und schnell, modern und örtlich flexibel ermöglicht es rasche Dokumentation.
2013 November Die neue Defi-Plattform einlebenretten.at / definetzwerk.at geht online. Damit ist es erstmals möglich Defibrillatoren in ein System so einzupflegen, dass diese von der Rettungsleitstelle auch bei telefonischer Reanimationsanleitung optimal genutzt werden können.
September Übersiedlung des Standortes Baden in die Feuerwehrzentrale nach Mödling. Inbetriebnahme des gemeinsamen Standortes am Sitz der Feuerwehr.
Februar 144 Notruf NÖ erhält von BM Mikl-Leitner und dem Hitradio Ö3 den Verkehrsaward für die optimale Zusammenarbeit bei gefährlichen Situationen auf Niederösterreichs Straßen
Jänner Am 1. Jänner 2013 übernimmt Notruf NÖ die komplette Organisation und Abwicklung des NÖ-Ärztedienstes 141. Es startet auch der offizielle Betrieb der Infoplattform  www.141.at.
2012 September Notruf NÖ wird erneut zum „Accredited Center of Excellence “ akkreditiert und bleibt dies weiterhin als bislang einzige Leitstelle in Kontinentaleuropa.
Juni Die Nutzung unseres digitalen  Pagernetzes für die Feuerwehr startet. Von nun an können auch die NÖ-Feuerwehren unser digitale Alarmierungsnetz nutzen.
2011 September Die Nutzung unseres digitalen Pagernetzes auch für die Feuerwehr wird beschlossen. Es beginnen Vorarbeiten für die dafür nötige Netzverdichtung und die Planungen für eine entsprechende Datenbank und Systemstruktur.
April Eine neue Version der Webservices geht in Betrieb. Noch mehr Funktionalitäten, noch mehr grafische Unterstützung, noch mehr Einsatzdetailinformationen …
2010 November Ein „Österreich-Bild am Sonntag “ aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich, ausgestrahlt österreichweit am 5. November 2010 zeigt nicht nur, wie die Abläufe in der Rettungskette funktionieren, der Film gibt Einblick in die technischen Hintergründe und dokumentiert auch zwei spektakuläre Fälle.
März Die Standorte Baden und Wr. Neustadt werden in Baden zusammengeführt, der Standort in Wr. Neustadt damit geschlossen. Fortan betreibt Notruf NÖ eine Leitstelle an vier Standorten in Baden, St. Pölten, Tulln und Zwettl.
2009 September Notruf NÖ wird als erste und bislang einzige Leitstelle in Kontinentaleuropa zum “ Accredited Center of Excellence
Juni Die Umstellung auf TETRA-Funk ist landesweit abgeschlossen und damit kann auch der Standort in Mistelbach geschlossen und die Aufgaben nach Tulln verlagert werden.
2008 Dezember Am 22. Dezember wurde auch das Krankenhaus Krems an unsere Klinikanbindung aufgeschaltet. Damit sind folgende Landeskliniken an unser System angebunden: Baden, Gmünd, Hainburg, Horn, Krems Mauer, Melk, Mödling, Scheibbs, St.Pölten, Tulln, Waidhofen/Thaya und Zwettl. Von dort erfolgen die Transportanmeldungen bereits online.
August Die leitstellenseitige Inbetriebnahme des neuen Funknetzes TETRA ist abgeschlossen und die Leitstelle funkt ab sofort digital. Gleichzeitig beginnt die Umstellung des Fahrdienstes in ganz NÖ.
Juni Die Fußballeuropameisterschaft EURO 2008 ist auch für Notruf NÖ ein besonderes Ereignis im Zuge dessen wir zusätzlich Aufgaben übernehmen.
2007 Jänner Die 2003 eingeleitete Entwicklung, 90 kleinere Leitstellen in Niederösterreich effizient zu bündeln, um Lebensqualität, Sicherheit und Sicherheitsgefühl zu steigern, wurde zu einem etablierten System und wird jetzt mit der Umbenennung des technokratischen Namens LEBIG auf „Notruf Niederösterreich“ abgeschlossen.
2006 Dezember Die Finanzierung der Rettungsleitstelle steht nun auf einer soliden Basis. Das Land Niederösterreich beteiligt sich mehrheitlich an der LEBIG.
Juni Die Onlineeingabe von Rufhilfegeräten wird in Betrieb genommen und erleichtert die Administration in diesem Bereich erheblich. Auch gehen die Webansichten für die Krankenhäuser in Betrieb. Durch diese neuen Webservices werden die Transportanmeldungen durch das KH-Personal noch einfacher und effizienter.
2005 Dezember Die Online-Info über Krankenhaus-Sperren www.betteninfo.at nimmt den Betrieb auf.
November Die Zusammenführung der Standorte Amstetten und Sankt Pölten ging am 25. November problemlos über die Bühne, die Leitstelle in Amstetten schloß damit ihre Pforten. Bereits waren die Standorte in Korneuburg und Mödling geschlossen und nach Tulln bzw. Baden verlegt worden.
Juni Das digitale Pagernetz zur raschen und sicheren Alarmierung geht in Betrieb, das für Ende 2003 versprochene digitale TETRA Sprechfunknetz verzögert sich hingegen noch. Experten sind sich einig, dass unter anderem auch aus Redundanz-Gründen die Trennung von Alarmierung und Kommunikation wichtig ist.
2003 November Ende November 2003 wurden der ASBÖ-Landesverband Niederösterreich und der Christophorus-Flugrettungsverein auch formell Gesellschafter der LEBIG.
September Nach nur sechs Monaten Vorbereitungsphase gehen die ersten neuen Standorte in Korneuburg und Tulln in Betrieb. Es folgen die Inbetriebnahmen der Standort in Amstetten, Baden, Mistelbach, Mödling, Sankt Pölten, Wiener Neustadt, Zwettl bis Mitte 2004.
März Am 5. März 2003 wurde die LEBIG (Leitstellen- Entwicklungs, -Betriebs- und -Integrationsgesellschaft mbH) offiziell gegründet. Gründungsgeschäftsführer waren Christof Constantin Chwojka und Carl-Heinz Langer, der Firmensitz ist in Tulln.
Jänner Im Jänner 2003 ist in den entsprechenden Gremien des Roten Kreuzes Niederösterreich der Beschluss gefasst worden, dass es in Hinkunft in Niederösterreich neun Rettungsleitstellen geben soll. Diese werden je nach Bedarf zusätzlich mit den Aufgaben von Kompetenzzentren betraut. Auch die für 1. Juli 2003 geplant gewesenen gravierend geänderten Abrechnungsmodalitäten mit den Krankenkassen und die für Ende 2003 versprochene Inbetriebnahme des TETRA-Funks verlangten dringend eine Anpassung der Strukturen im Leitstellenbetrieb.
2001 Oktober Eine grundsätzlich für das Rote Kreuz und den ASBÖ positiv ausgefallene Analyse des Landes Niederösterreich im Oktober 2001 erachtet eine gänzliche Reorganisation der Leitstellen für „notwendig, da benachbarte Dienststellen oft keine Übersicht haben, ob und wie viele Fahrzeuge in der Nähe verfügbar wären.
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