Hausnotruf

Kann man auch Notfall-Handys „anschalten“?

Es gibt im Handel spezielle Geräte und Mobiltelefone (oft auch als „Seniorenhandys“ bezeichnet) zu kaufen, die einen Alarmknopf eingebaut haben, um im Notfall rasch Hilfe zu organisieren.

Derartige Geräte haben eine Notruftaste, meist auf der Rückseite des Telefons, mit der durch einen Tastendruck oft bis zu fünf Notfallkontakte automatisch angerufen oder alarmiert werden können. Die Notfallkontakte können Sie dabei individuell selbst bestimmen und einprogrammieren.

Die Notrufnummer 144 dürfen Sie aber nur mit unserer ausdrücklichen Zustimmung hinterlegen, bei Alarmauslösung wissen wir bei dieser Art von Notfallhandy nämlich nicht automatisch wer und wo sie sind.

Wenn Sie sich nicht an unsere diesbezüglichen Regelungen halten, dann besteht das große Risiko, dass Ihnen im Fall des Falles NICHT GEHOLFEN werden kann, obwohl sie dies erwarten würden.

Ist es möglich, Daten von derartigen Telefonen in der Leitstelle zu hinterlegen?

Ja, das ist möglich. Wir hinterlegen zur Telefonnummer einen Namen und eine Adresse, dann wissen wir bei einem Anruf gleich um wen es sich handelt. Zu dieser Adresse wird bei Nichtmelden von uns ein Rettungsfahrzeug disponiert.

Was kostet eine derartige Datenspeicherung?

Wir verrechnen dafür eine Aufwandsentschädigung von EUR 60.- pro Kalenderjahr, das sind EUR 5.- pro Monat. Nach Datenübermittlung und Bezahlung wird die Anschaltung rasch hinterlegt und wir geben Ihnen eine spezielle Rufnummer bekannt, die Sie ins Handy einprogrammieren können.

Füllen Sie bei Interesse einfach das Formular aus, wir kontaktieren Sie umgehend: