Notruf NÖ

Historie

2020

Dezember: Der Geschäftsführer von Notruf Niederösterreich wird mit der Impfkoordination im Bundesland Niederösterreich betraut. Bereits am 26.Dezember finden die ersten Impfungen in Niederösterreich statt, in zwei Pflegeheimen in Sankt Pölten.

Dezember: Das große Schnelltesten beginnt. Notruf NÖ entwickelt das System www.testung.at, mit dessen Hilfe Antigen-Schnelltests in allen 573 NÖ-Gemeinden möglich werden. An der ersten Schnelltestrunde am 12. und 13. Dezember nehmen 512.376 Personen teil. Einige Tage später erneut 40.642 Personen allein nur am Tag vor dem heiligen Abend.

Oktober: Das Projekt LeoDrone wir in der Umsetzung gestartet, erste Dronen-Schulungen finden statt.

August: Die ersten PCR-Test-Drive-In-Stationen gehen mit den Systemen von Notruf NÖ in Betrieb. Von der automatisierten Anmeldung über die technische Abwicklung in den Teststraßen bis zur Ergebnisübermittlung an Testpersonen und Behörde läuft alles über die Systeme von Notruf NÖ.

Mai: Das Pilotprojekt ACN – Acute Community Nursing im Bezirk Bruck/Leitha geht in Betrieb. Diplomierte Krankenpflegepersonen mit der höchsten Ausbildung im Rettungsdienst sollen sowohl die Lücke der häuslichen Pflege schließen und auch dadurch nicht notwendige Transporte in ein Klinikum vermeiden, sondern auch den Rettungsdienst unterstützen. Acht neue, in beiden Berufsfeldern erfahrene Mitarbeiter, welche intern noch intensiv aus- und fortgebildet werden, übernehmen diese Verantwortung in diesem für Österreich einzigartigen Vorstoß in der präklinischen Versorgung

März: Die Coronakrise hat uns fest im Griff. Schnelles reagieren und agieren auf bestehende kommende Anforderung macht sich bezahlt. Wir können den Hilfesuchenden und unseren Partner optimale Unterstützung bieten. Erstmalig in unserer Geschichte führten wir einen vollständigen Lockdown unserer Standorte durch und führten ein Clustering unserer Dienstmannschaften ein. Neben dem breitflächigen Ausbaus unserer Homeoffice Offensive, der kurzfristigen Anstellung von knapp 50 COVID-CCA’s aus unterschiedlichen Hochschulen, bis hin zur Implementierung einer Kinderbetreuung für unsere Mitarbeiter_innen, wurden auch unsere Webservices für Rettungsorganisationen, Behörden, Systempartner usw. massiv ausgebaut. Damit leisteten wir unseren Beitrag zur Bewältigung in der ersten Phase der Pandemie 

Februar: Die seit Jahren bestehende gute direkte Zusammenarbeit sowohl mit den Flugeinsatzstellen als auch mit den Hubschrauber Crews des BM.I wurde evaluiert und auf den aktuellen Stand gebracht. Es konnten für die Zukunft noch einfachere und effizientere Wege der Kooperation definiert werden. In neuem Design, mit den gewohnten Funktionalitäten aber noch performanter und damit schneller steht unsere verbesserte Administrationsplattform für die Einsatzverrechnung LeoOffice in der Version 2.0 ab sofort zur Verfügung.

Jänner: Die neue Version der ESAPP KFZ geht on air. Neben der Statusgabe ist ist auch neu, dass eine Rücktransportfunktion integriert ist. Im Einsatzleitsystem wird dabei automatisch ein neuer Heimtransport-Event generiert. Die Karten der Webansichten der unterschiedlichen Ansichten werden auf ein neues Standard-Kartensystem, auf OpenStreetMaps, umgestellt. Grund sind die bei Google immer höher werdenden Kosten. Der Crewbriefingscreen zeigt nun wieder die aktuellen Fahrzeugpositionen an, die Kartenproblematik wurde auch hier gelöst.